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   Versão: Deutsch: Schlachter (1951)
 
Gênesis 4:11Und nun sollst du verbannt sein aus dem Land, das seinen Mund aufgetan hat, das Blut deines Bruders zu empfangen von deiner Hand!    
Gênesis 4:12Wenn du das Land bebaust, soll es dir fortan sein Vermögen nicht mehr geben; unstät und flüchtig sollst du sein auf Erden!    
Gênesis 4:13Kain sprach zum HERRN: Meine Schuld ist zu groß zum Tragen!    
Gênesis 4:14Siehe, du treibst mich heute aus dem Lande, und ich muß mich vor deinem Angesicht verbergen und unstät und flüchtig sein auf Erden. Und es wird geschehen, daß mich totschlägt, wer mich findet.    
Gênesis 4:15Da sprach der HERR: Fürwahr, wer Kain totschlägt, zieht sich siebenfache Rache zu! Und der Herr gab dem Kain ein Zeichen, daß ihn niemand erschlüge, der ihn fände.    
Gênesis 4:16Und Kain ging aus von dem Angesicht des HERRN und wohnte im Lande Nod, östlich von Eden.    
Gênesis 4:17Und Kain erkannte sein Weib; die empfing und gebar den Hanoch. Und da er eben eine Stadt baute, so nannte er sie nach seines Sohnes Namen Hanoch.    
Gênesis 4:18Dem Hanoch aber ward Irad geboren, und Irad zeugte Mehujael; Mehujael zeugte Metusael, Metusael zeugte Lamech.    
Gênesis 4:19Lamech aber nahm sich zwei Weiber: die eine hieß Ada, die andere Zilla.    
Gênesis 4:20Und Ada gebar Jabal; derselbe wurde der Vater der Zeltbewohner und Herdenbesitzer.    

   
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